Das sind die Fragen, die sich in Bezug auf die Nutzung eines Privatjets stellen können, denn wer diesen wunderbaren Service einmal in Anspruch genommen hat, will ihn immer wieder nutzen. Die meisten Menschen denken vorher, dass sie so etwas gar nicht benötigen, denn eine gute Business-Class bietet ja schließlich schon eine Menge Annehmlichkeiten: Besseres Essen, mehr Platz am Sitz, und die schnieke Lounge kann sich ja meist ebenfalls sehen lassen. Ist die Welt der Privatjets jedoch einmal geentert, wollen die meisten nur noch auf diese Weise die Welt erkunden.

Es sind mehr als nur die Kosten

Man könnte jetzt einfach hingehen und eine Tabelle erstellen, um dort die Kosten der jeweiligen Option gegenüber stellen, doch bringt einen dies nicht weiter. Bei Privatjets geht es nicht um die Kosten, die sind wie bei Jachten kein Problem. Wer hier rechnen muss, der bucht seinen nächsten Flug besser wieder bei Skyscanner.

Es ist mehr eine Typ-Frage. Muss ich etwas unbedingt besitzen? Würde mir auch Mieten reichen? Was man besitzt, besitzt einen im Umkehrschluss nämlich ebenso: Wartung, Personal und viele weitere Punkte können beim Kauf zu einem Thema werden. Beim Mieten bin ich deutlich freier. Ich rufe an, gebe meine Wünsche an und habe keine weiteren Probleme. Doch bin ich dann wieder darauf angewiesen, dass es in diesem Moment auch meine Wunschmaschine mit meiner Wunschausstattung gibt, dass sie ordentlich gepflegt erscheint und vieles weitere.

Bekomme ich wirklich das, was ich will?

Wer kauft, hat stets sein Wunschmodell zur Verfügung, ein nicht zu unterschätzender Vorteil. Es gibt bei dieser Frage nach Mieten oder Kaufen kein Richtig oder Falsch, auch ist die Frage, wie oft ich den Privatjet nutze, völlig irrelevant, weil die Kosten ebenfalls irrelevant sind. Es geht ausschließlich darum, wie ich persönlich über Eigentum und Besitz denke. Was muss ich haben und was eben nicht.